Radieschen

Die scharfen im Gemüsebeet

Radieschen und Minirettiche wachsen im Blumenkasten oder Beet über die gesamte Saison. Besonders erfreulich für Hobbygärtner: Von der Aussaat bis zur Ernte vergehen zumeist nur vier Wochen.

Das gesunde Wurzelgemüse

Radieschen und Rettiche haben eine feine Schärfe. Sie kommt vom Senföl, genauer: den Glucosinolaten. Diese Sekundären Pflanzenstoffe sind auch in Rucola, Kresse, Meerrettich und Senf enthalten. Studien weisen darauf hin, dass Senföle Viren und Bakterien bei Harn- und Atemwegsinfektionen hemmen können.

Wer es lieber weniger scharf mag, schneidet oder raspelt das Gemüse und salzt es.

Die bunte Vielfalt

Das Knollengemüse variiert je nach Sorte in ihrer Farbe. So gibt es Radieschen in weiß, rosa, gelb bis hin zu violett. Auch der Rettich bietet mit weiß, rot, braun und schwarz eine bunte Farbpalette. Das Fruchtfleisch ist bei beiden jedoch stets weiß.

Beim Einkauf sollte auf Frische geachtet werden. Das zeigt sich an einer unbeschädigten Schale und festem Fleisch. Auch das Laub sollte saftig grün sein.

Die richtige Lagerung

Radieschen lassen sich gut lagern. Hierzu entfernen Sie das Grün und bewahren diese in einer kleinen Menge Wasser oder einem feuchten Tuch im Kühlschrank auf. Die Blätter von Radieschen können kleingeschnitten als Salat verzehrt werden.

Das passende Rezept dazu finden Sie hier!

Suppen

Heringssalat mit Radieschen

Unser Star aus dem Norden.

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