Sellerie

Das würzige Gemüse

Egal, ob Knollen- oder Stangensellerie, wer feine Würze in Suppen und Soßen schätzt, kommt um dieses wunderbare Gemüse nicht herum.

Knolle oder Stange?

Der Knollensellerie hat eine große, knorrige Wurzel und würziges Fruchtfleisch. Durch den hohen Anteil von ätherischen Ölen ist er herber als der Staudensellerie. Geschmacklich unterscheidet man zwischen jungem und altem Knollensellerie: Je jünger er geerntet  wird, desto milder schmeckt er. Je nach Sorte kann die Knolle kegelförmig, rund, platt oder oval geformt sein.

Der Staudensellerie besticht durch seine kräftige, fleischige Stängel. Mit seinem würzigen Aroma ist er im Geschmack milder als der Knollensellerie. Auch hier gibt es je nach Sorte verschiedene Färbungen, die von weiß, zart-gelb bis typisch grün reichen.

Die Wirkung von Sellerie

Die ätherischen Öle im Knollensellerie haben eine blutdrucksenkende und antibakterielle Wirkung. Sellerie enthält zudem die Vitamine B1, B2 und B12, C und E sowie die Mineralstoffe Kalzium, Eisen und Kalium.

Sellerie-Rezepte

Ob im Salat, im Eintopf oder in der Suppe: Knollensellerie kann vielfältig eingesetzt werden. Allerdings kommt sein Geschmack am besten zur Geltung, wenn er die Hauptrolle in Ihrem Gericht spielen darf, beispielsweise als vegetarische Knollensellerie-Schnitzel. Die Knolle einfach in dünne Scheiben schneiden, wie ein Schnitzel panieren und anbraten – fertig.

Stangensellerie ist der ideale Snack. Als Rohkost mit Dip darf auch gerne mehr genascht werden und Salaten gibt er den extra würzigen Geschmack.

Das passende Rezept dazu finden Sie hier!

Suppen

Knollensellerie-Spinat-Suppe

Gaumenkitzel für Experimentierfreudige.

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