Rote Bete

Perfekt für Gaumen und Garten

Ob gekocht oder als Rohkost – Rote Bete bringt Farbe auf den Teller und nicht nur das: Die geschmackvolle Rübe lässt sich ganz unterschiedlich zubereiten und versorgt den Körper unter anderem mit Vitamin B und Folsäure.

Die rote Rübe lässt sich lange lagern

Wer einmal Rote Bete im Garten angebaut hat, möchte sie nicht mehr missen: Sie wächst in den unterschiedlichsten Böden und braucht wenig Pflege. Zudem muss dieses pflegeleichte Gemüse im Herbst nicht aufwendig verarbeitet werden, sondern bleibt in einer mit Sand gefüllten Kiste vier bis sechs Monate frisch. Deswegen gibt es die rote Rübe ganzjährlich zu kaufen. Frisch geerntet kommt sie vom Mai bis zum ersten Frost in den Verkauf. Beim Einkauf sollte man darauf achten, dass man feste, pralle Rüben ohne schadhafte Stellen kauft. Schwarze Flecken deuten auf eine zu kalte Lagerung hin. Etwas süßlicher im Geschmack, gibt es die Beete auch in weiß und gelb.

Das Rübengewächs hat es in sich

Der Stoff, der die gesunde Rote Bete rot macht, ist der Farbstoff Betanin. Die Verwandte der Zuckerrübe und des Spinats hat einen hohen Gehalt an Eisen und Folat, die für die Bildung der roten Blutzellen wichtig sind, liefert aber auch viel Natrium. Die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe stärken zudem das Immunsystem.

Für eine optimale gesundheitsfördernde Wirkung sollte Rote Bete als Rohkost oder Saft verzehrt werden.

Das passende Rezept dazu finden Sie hier!

Suppen

Rote Bete-Quiche mit Mangold

Der französische Klassiker mal anders.

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