Pressemitteilung

Mit 5 am Tag durch den Advent


Mit Besinnlichkeit hat die Adventszeit heutzutage oft nichts mehr zu tun. Im Gegenteil: Viele empfinden die Wochen vor Weihnachten als Stress pur. Hin und wieder innehalten und durchatmen ist also wichtig – ebenso wichtig wie eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse. Dies unterstützt den Körper dabei, fit und leistungsfähig zu bleiben. Die EU geförderte 5 am Tag-Kampagne weiß schon lange: Fünf Handvoll Obst und Gemüse über den Tag verteilt essen, das ist ganz einfach zu bewerkstelligen, wenn bei jeder Mahlzeit und jedem Snack etwas knackiges Obst und Gemüse dabei ist. Wer es eine Woche lang geschafft hat, mag es nicht mehr missen. Das ist sicher!

2. Dezember: Nüsse

Nüsse und Weihnachten – das gehört einfach zusammen. Was von außen unscheinbar und ungenießbar aussieht, enthält einen Kern mit wertvollen Inhaltsstoffen. Deshalb empfiehlt die 5 am Tag-Kampagne den regelmäßigen Verzehr von Nüssen. 25 Gramm pro Tag – geschält, ungeröstet und ungesalzen - sind allerdings ausreichend, da Nüsse auch ordentlich Kalorien enthalten.

Nüsse gibt es im Übrigen auch in der Kunst, und zwar in Form von Gebetsnüssen. Diese wertvollen, ca. sechs Zentimeter großen Kapseln entstanden vorwiegend im ausgehenden 15. und beginnenden 16. Jahrhundert und wurden als Anhänger am Rosenkranz oder an einer Schmuckkette getragen. Gebetsnüsse lassen sich aufklappen und überraschen im Innern mit Miniaturschnitzereien biblischer Motive.

3. Dezember: Getrocknete Apfelringe

Apfelringe sind eine leckere Nascherei und ganz einfach selbst zu machen: In eine Schüssel gibt man einen Liter Wasser, eine Prise Salz und den Saft einer Zitrone. Dann heißt es Äpfel schälen, das Kerngehäuse ausstechen und die Äpfel in fünf Millimeter dicke Scheiben schneiden. Jetzt werden die Apfelringe für einige Minuten in das Zitronenwasser gelegt, sodass sie gut bedeckt sind. Danach kommen sie auf ein Gitter zum Abtropfen, werden anschließend mit etwas Zimt bestäubt und im Backofen bei ca. 60° Umluft bei leicht geöffneter Tür mehrere Stunden getrocknet. Wer viele Apfelringe zu trocknen hat, fädelt sie auf Stäbe und klemmt diese quer in die Schiebeleisten des Ofens. Wichtig: ausreichend Platz zwischen den Ringen lassen, sonst trocknen sie nicht richtig.

5 am Tag-Tipp: Frische Äpfel sind in der Weihnachtszeit ein leckerer Pausensnack – zum Beispiel für Kinder und Berufstätige.

4. Dezember: Weihnachtsdüfte selbst gemacht

Gewürze, Lebkuchen, Kerzen – die Weihnachtszeit ist ein Freudenfest für unseren Geruchsinn. Warum diesen nicht etwas mehr verwöhnen – zum Beispiel mit einer selbst gemachten Geruchskugel? Hierfür wird einfach eine Orange mit Gewürznelken gespickt und auf einem schönen Teller ins Zimmer gestellt. Zimtstangen und Kardamonkapseln, die man einfach dazulegt, runden den weihnachtlichen Duft ab.

5 am Tag-Tipp: Orangen riechen nicht nur köstlich, sie schmecken auch! Wer keine Zeit zum Schälen hat, ersetzt eine der fünf täglichen Obst- und Gemüseportionen durch ein Glas Orangensaft.

5. Dezember: Nikolausstiefel „mit Biss“

Egal ob groß oder klein – alle freuen sich, am Nikolaustag etwas im Stiefel zu finden. Neben Naschwerk passen Nüsse, rotbackige Weihnachtsäpfel und frische Mandarinen in das Mitbringsel des Nikolauses. Sie erinnern liebevoll daran, auch in der Vorweihnachtszeit auf eine ausgewogene Ernährung mit täglich 5 Handvoll Obst und Gemüse zu achten.

6. Dezember: Cranberries: leckere Trockenfrüchte fürs weihnachtliche Backen

Zur Weihnachtsbäckerei gehören auch immer getrocknete Früchte. Wer es lieber säuerlich mag, kann die Weihnachtsrezepte variieren und statt Rosinen zu wohlschmeckenden Cranberries greifen. Die bis zu kirschgroßen Früchtchen haben es in sich: Sie enthalten unter anderem Vitamin C, Antioxidantien sowie entzündungshemmende Stoffe. Wegen ihres hohen Zuckergehaltes sollte eine 5 am Tag-Portion Trockenfrüchte höchstens 25 Gramm betragen.

Extratipp für Leckermäuler: Cranberries kann man prima mit Schokolade überziehen und naschen!

7. Dezember: Schöne Adventskränze mit Obst und Gemüse

Wer seinen Adventskranz einmal anders dekorieren möchte, kann in die Schatzkiste der Natur greifen: Zunächst trocknet man Orangen-, Zitronen-, Limetten- und Apfelringe für einige Stunden bei 70° Grad im Backofen. Damit die Früchte perfekt austrocknen, kommen sie danach über Nacht auf einem Handtuch auf den Heizkörper. Am nächsten Tag geht es dann ans Dekorieren. Die getrockneten Früchte werden einfach zusammen mit einigen Nüssen, Zimtstangen und Hagebutten mit Flüssigkleber auf dem Adventskranz befestigt, Kerzen dazu – fertig! Überbleibsel finden ein Plätzchen auf dem Duftteller aus Tipp 4.

8. Dezember: Nüsse – Schatzkistchen für Minigutscheine und kleine Gedichte

Wem es gelingt, Walnüsse ganz vorsichtig zu öffnen, kann aus zwei leeren Hälften kleine Schatzkistchen für Gedichte, Gutscheine oder Schmuckstückchen zaubern und diese schön verzieren, zum Beispiel mit Goldfarbe oder etwas weihnachtlichem Glitzer.

9. Dezember: Bratäpfel à la 5 am Tag

Zutaten:
4 Äpfel (süß-sauer, z.B. Boskop), 3 EL Rosinen, 2 EL Mandelstifte, 3 EL gehackte oder gemahlene Haselnüsse, Honig

Zubereitung:
Äpfel waschen, Kerngehäuse entfernen. Rosinen, Mandeln, Haselnüsse und Honig vermischen. Backform mit Butter bestreichen und Äpfel hineinsetzen. Dann Füllung in die Äpfel geben. Eine Butterflocke oben draufsetzen und bei 200 Grad ca. 20 bis 30 Minuten im Backofen garen.

Besonders lecker dazu: heiße Vanillesauce!

10. Dezember: Advent – Zeit der Clementinen und Mandarinen

Fragen Sie sich beim Einkauf manchmal auch, was der Unterschied zwischen Clementinen und Mandarinen ist? Hier die Antwort der 5 am Tag-Experten: Mandarinen sind größer, süßer und aromatischer als Clementinen und lassen sich leicht schälen. Bei frischen Mandarinen liegt die Schale direkt auf dem fruchtigen Inneren. Durch die Lagerung trocknet das Innere und schrumpft, sodass die Schale sich immer mehr ablöst. Clementinen hingegen haben eine dünnere Schale, sind länger kühl lagerbar und enthalten weniger Kerne als Mandarinen.

11. Dezember: Kann man Misteln essen?

An Weihnachten hängen über vielen Türen Mistelzweige. Küssen erlaubt - von den weißen Beeren, die an Mistelzweigen hängen, sollte man allerdings die Finger lassen. Misteln gehören zu den Heilpflanzen, aus denen pflanzliche Medikamente hergestellt werden - zum Beispiel für die Behandlung von Allergien.

12. Dezember: Vitamindrink

Die Vorweihnachtszeit gehört für viele zu den stressigsten Wochen des Jahres. In vielen Firmen stehen die Jahresabschlüsse vor der Tür, eine Einladung zum Weihnachtsessen jagt die nächste. Geschenke wollen gekauft und verpackt, die Wohnung weihnachtlich dekoriert werden.

Kein Wunder, dass hier so mancher schwächelt. Hier das 5 am Tag-Rezept für einen Vitaminbooster aus frischem Obst: Zwei Orangen und eine Limette auspressen, mit einem halben Glas anderen Saft (zum Beispiel Multivitaminsaft) mischen, kaltstellen und kühl genießen.

13. Dezember: Wintergemüse mal ganz anders

Drei Portionen Gemüse am Tag, das ist ganz einfach machbar: Mit einem Spiralschneider lassen sich aus Möhren, Pastinaken und anderem festen Gemüse richtig lange Rohkost-Spaghettifäden schneiden, die besonders kleinen Leckermäulern munden.

Für schnell zubereitete Gemüsepuffer dreht man außer Gemüse noch eine Kartoffel durch den Schneider und baut aus den bunten Fäden kleine Nester. Die kommen gesalzen in eine beschichtete Pfanne mit etwas Öl und werden dort ausgebacken, bis das Gemüse gar, aber noch knackig ist. Dazu passt frischer Kräuterquark.

14. Dezember: Kleine Geschenke für die Küche

Findige Geister haben sich pfiffige Helfer für die Obst- und Gemüseküche ausgedacht, die sich prima als Weihnachtsgeschenke eignen. Für Zitrusfrüchte gibt es zum Beispiel spezielle Schäler, die zwischen Frucht und Schale geschoben werden, sodass letztere sich leicht ablösen lässt. Hilfreich sind auch die löffelförmigen Grapefruit- und Kiwischäler. Diese sind an einer Seite leicht gezackt, sodass das Fruchtfleisch mit einem Handgriff herausgeschnitten werden kann. Für Melonen gibt es kreisrunde Schneidemesser, mit denen sich das Fruchtfleisch in Streifen oder Spalten herauslösen lässt.

15. Dezember: Adventstee ganz einfach

Draußen ist es kalt – da braucht man Wärme von innen. Unser Tipp: Ein leckerer Adventstee. Einfach einen Teebeutel Hagebuttentee mit 1/4 Liter Wasser aufbrühen und einige Minuten ziehen lassen. In dieser Zeit eine halbe unbehandelte Orange in Scheiben schneiden, diese in ein großes Glas legen, den Hagebuttentee darüber geben, mit etwas Honig süßen und – wohl bekomm‘s! Hagebutten gehören übrigens zu den Früchten mit dem meisten Vitamin C.

16. Dezember: Früchtepunsch für Groß und Klein

Glühwein ist nicht jedermanns Sache. Umso besser, dass es als Alternative Früchtepunsch gibt. Für das 5 am Tag-Lieblingsrezept brauchen Sie den Saft von zwei ausgepressten Orangen und einer ausgepressten Zitrone, etwas abgeriebene Zitronenschale, je einen halben Liter Trauben- und Apfelsaft, etwas Wasser, Zimt, Nelken sowie Honig. Die Zutaten kommen in einen Topf, werden etwa eine Viertelstunde geköchelt und dann heiß serviert.

17. Dezember: Schnelle Hilfe bei Völlegefühl

Gerade an den Weihnachtstagen kommt man aus dem Schlemmen nicht mehr heraus. Doch was tun, wenn der Magen prall gefüllt ist und die Verdauung nicht mehr nachkommt? Schnelle Abhilfe schaffen zum Beispiel eingeweichte Trockenfrüchte, die die Verdauung anregen. Wichtig und hilfreich ist außerdem Bewegung – zum Beispiel ein langer Spaziergang nach den Mahlzeiten. Der macht in der Weihnachtszeit auch im Dunkeln Spaß, wenn die mit bunten Lichtern geschmückten Häuser funkeln …

18. Dezember: Weihnachtliche Mitbringsel aus Gemüse und Obst

Über die freut sich jeder: Kleine Mitbringsel in der Vorweihnachtszeit. Hier einige Vorschläge aus der 5 am Tag-Weihnachtskiste: Wie wäre es mit einem Tütchen mit getrockneten Apfelringen? Oder einer weihnachtlichen Knabbermischung aus Nüssen, Mandeln und verschiedenen Trockenfrüchten? Berufstätige freuen sich über ein kleines weihnachtlich dekoriertes Körbchen mit frischen Früchten, die die Arbeitstage im Advent versüßen.

19. Dezember: Das braucht jeder Gemüsefreund

Wer ein bisschen auf der 5 am Tag-Website geschmökert hat, weiß, dass bei Obst und Gemüse viele Vitamine direkt unter der Schale liegen. Doch wie kann man guten Gewissens auf das Schälen verzichten? Ein wunderbarer Helfer ist eine Gemüsebürste, mit deren Borsten sich auch feinster Schmutz perfekt entfernen lässt. Wichtig: Achten Sie beim Kauf einer Gemüsebürste darauf, dass sie eine Seite mit harten und eine mit weichen Borsten hat – für festes und weiches Gemüse.

20. Dezember: Selbstgemachte Weihnachtsmarmelade

Wer es im Sommer versäumt hat, selbstgemachte Marmelade als Weihnachtsgeschenk vorzubereiten, kann das in wenigen Minuten nachholen – natürlich mit saisonalen Zutaten wie Äpfeln und Kürbis.

Hierfür dünstet man etwa 10 Minuten lang ein Kilogramm Kürbis- und Äpfelwürfel (im Verhältnis 2:1) in etwas Butter. Sobald die Würfel weich sind, kommt ein Päckchen Gelierzucker 2:1 dazu. Die Masse pürieren, dann unter Rühren mit einem Päckchen Vanillezucker, 60 Gramm Marzipanrohmasse, etwas Lebkuchengewürz, ein oder zwei Tropfen Bittermandelöl sowie geriebene Zitronenschale und Zitronensaft würzen. Nach vier Minuten kommt die heiße Marmelade in die vorbereiteten Gläser, die fest verschlossen werden. Ein weihnachtlich gestalteter Aufkleber gibt den letzten Pfiff. Ein Gläschen bleibt natürlich da – zum Probieren!

21. Dezember: Weihnachtliche After-Shopping-Suppe

Von Geschäft zu Geschäft, von Weihnachtsmarkt zu Weihnachtsmarkt – im Advent entwickelt sich so mancher Einkaufsbummel zu einem wahren Shopping-Marathon. Wie schön, wenn zuhause eine leckere Suppe wartet. Diese kann in weniger als einer halben Stunde aus Möhren, Kohlrabi, Zwiebeln und etwas Frischkäse vorgekocht werden.

Und so geht es: Schneiden Sie zwei Zwiebeln in feine Würfel, fünf Möhren und zwei Kohlrabi in dünne Stifte. Das Gemüse dünsten Sie in etwas Butter an, gießen drei Gläser Gemüsebrühe dazu und lassen alles köcheln, bis das Gemüse gar, aber nicht zu weich ist. Wer die Suppe glatt gerührt mag, püriert jetzt alles durch. Wer Gemüsestückchen in der Suppe liebt, nimmt einfach einen Teil des Gemüses heraus und püriert nur den Rest. Jetzt den Herd herunterschalten und ein Päckchen Frischkäse in die Suppe geben. Nach Geschmack mit Salz, Pfeffer oder etwas Curry würzen und – guten Appetit.

22. Dezember: Sanddornbeeren – Schatz aus dem Fruchtgarten

Wer Sanddornsträucher im Garten hat, kann aus den Beeren beispielsweise eine leckere Marmelade zubereiten. Denn die orangefarbenen Beeren des Sanddorns sind mehr als nur dekorativ. Sie enthalten sehr viel Vitamin C und sind reich an Carotinoiden und mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

Verarbeitet als Saft oder Marmelade passen die Früchte wunderbar in die Vorweihnachtszeit. Sanddornsaft versorgt den Körper mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen. Genießer schätzen Marmelade aus Sanddornbeeren gemischt mit anderem Obst, aus der sich zusammen mit Naturjoghurt oder Quark fruchtige Nachspeisen zaubern lassen. Mit Gemüse wie Fenchel lassen sich Sanddornbeeren zu deftigen Würzsaucen (Relishes) zusammenrühren.

23. Dezember: Auf den letzten Drücker: der 5 am Tag-Geschenktipp 1

Gärtnern ist en vogue – und immer mehr Menschen nutzen ihre Balkone oder Höfe, um Obst oder Gemüse anzubauen. Sie kennen jemanden, der das gerne ausprobieren möchte? Dann stöbern Sie doch mal auf der Website www.5amtag-garten.de. Hier gibt es nicht nur Tipps fürs Gärtnern, sondern auch Ideen für eine Grundausstattung an Werkzeug und Vorschläge für Behälter zum Selbstmachen.

24. Dezember: Auf den letzten Drücker: der 5 am Tag-Geschenktipp 2

Manche Menschen haben einfach alles – oder fast alles. Denn was so ziemlich jedem Berufstätigen fehlt, ist Obst oder Gemüse für die Pausenverpflegung. Warum also nicht ein Abo für Pausenfrüchte verschenken? Das funktioniert ganz einfach: Auf der Website www.frucht-arbeitsplatz.de sind infrage kommende Lieferanten aufgeführt. Wer eine Auswahl in seiner Region getroffen hat, besucht die verlinkten Seiten der Anbieter und bestellt ganz individuell. Ein tolles Geschenk für die Nachweihnachtszeit, in der für viele kalorienärmere Kost auf dem Programm steht.