Pressemitteilung

Viel Obst und Gemüse, viel Genuss: Mit 5 am Tag motiviert durch die Fastenzeit


Nach dem traditionellen Heringsessen am Aschermittwoch ist Schluss mit lustig. Die Fastenzeit beginnt. Das bedeutet heute oft: Verzicht – auf Fleisch, auf Alkohol, auf Süßigkeiten und auf Konsum. Wer in den 40 Tagen bis Ostern auf gesunde Ernährung setzt, muss jedoch keinesfalls auf Genuss verzichten. Hier heißt die Devise vor allem: mehr Gemüse und Obst, mindestens fünf Portionen am Tag.

Mehr Gemüse und Obst, diese Idee ist noch immer brandaktuell. Denn: „Wer viel Obst und Gemüse isst, tut erwiesenermaßen seinem Körper etwas Gutes“, erläutert Sabine Lauxen, Sprecherin der von der EU geförderten 5 am Tag-Kampagne. Die fast sechswöchige Fastenzeit ist in ihren Augen ideal, um die Ernährung dauerhaft umzustellen und im Alltag zu verankern.

Diese fünf Gründe sprechen für Obst und Gemüse

„Fünf Portionen entsprechen fünf Handvoll Obst und Gemüse. Das bekommt man mühelos hin, wenn man die Portionen über den Tag verteilt“, so Sabine Lauxen weiter. Und sie nennt auch gleich fünf Gründe, warum die 5 am Tag-Idee perfekt in die Fastenzeit passt:

  1. Fasten durch Verzicht auf bestimmte Lebensmittel kann es erleichtern, ungünstige Essgewohnheiten zu durchbrechen. Reichlich Gemüse und Obst tragen dazu bei, dass man ohne Hunger und Entbehrung durch die Fastenzeit kommt. Wichtige Inhaltsstoffe und ein hoher Flüssigkeitsanteil helfen bei der Umstellung und unterstützen Stoffwechsel und Immunsystem.

  2. Viele verzichten in der Fastenzeit auf Zucker. Obst ist ein prima Ersatz für die beliebten „süßen Stückchen“ und eignet sich perfekt als Zwischenmahlzeit.
     
  3. Obst und Gemüse enthalten wichtige Vitamine und Mineralstoffe sowie wertvolle Sekundäre Pflanzenstoffe. Der Körper wird so auf natürliche Weise gut versorgt und braucht keine Nahrungsergänzungsmittel.
     
  4. Obst und Gemüse enthalten viele Ballaststoffe. Sie füllen den Magen, verringern das Hungergefühl und verbessern die Verdauung. Wer sogar etwas abnehmen möchte, sollte vor allem zu Gemüse greifen. Es enthält weniger Kalorien als Obst und ist volumenreich, wodurch es gut sättigt.
     
  5. Obst und Gemüse punkten mit Vielfalt, köstlichen Aromen und viel Geschmack. So lässt sich die Fastenzeit wunderbar zum Ausprobieren neuer Gerichte nutzen.

Rezepte für leckere Vorspeisen, Hauptgerichte, Snacks und Desserts gibt es auf der Website der 5 am Tag-Kampagne www.5amtag.de, außerdem hilfreiche Tipps und Download-Angebote. Aktuelle Informationen und Gewinnspiele gibt es auf der Facebook-Seite der Kampagne.

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5 am Tag-Tipp: Richtig einkaufen für die ganze Woche

Obst und Gemüse, einmal gekauft für die ganze Woche? Das geht! Frisches Gemüse hält sich über mehrere Tage im Gemüsefach des Kühlschranks. Alternativ kann man zu Tiefkühlware greifen. Beim Kauf von Obst hilft es, nachreifende und nicht nachreifende Früchte zu kombinieren und zunächst die reifen, aromatischen Früchte zu essen. Eine Übersicht über ideale Lagertemperaturen und Nachreifung gibt es im Downloadbereich von www.5amtag.de.

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Das 5 am Tag-Rezept für den Aschermittwoch-Snack: Heringssalat mit Apfel und Radieschen

Zubereitungszeit: 15 Minuten
Schwierigkeitsgrad: leicht

Zutaten (für 4 Personen):
4 Matjesdoppelfilets
1 rote Zwiebel
150 g Radieschen
1 säuerlicher Apfel
100 g saure Sahne
100 g Joghurt
50 g Mayonnaise
1 - 2 EL Apfelessig
1 Spritzer Zitronensaft
Salz
1 Prise Zucker
Pfeffer aus der Mühle
Kresse, Apfelspalten und Gewürzgurken zum Garnieren

Zubereitung:
Die Filets abbrausen und trocken tupfen. In mundgerechte Stücke schneiden. Die Zwiebel schälen, halbieren und in Streifen schneiden. Die Radieschen waschen, putzen und in feine Spalten schneiden. Den Apfel waschen, schälen, vierteln, das Kernhaus entfernen und die Viertel in Stifte schneiden.
 
Die saure Sahne mit dem Joghurt, der Mayonnaise, Essig und dem Zitronensaft glatt rühren. Mit Salz, Zucker und Pfeffer würzen. Alle vorbereiteten Salatzutaten untermengen, abschmecken und in Schälchen füllen. Mit Kresse, Apfelspalten und Gewürzgurken garnieren und nach Belieben Brot dazu reichen.