Genuss muss keine Sünde sein - Schlemmen im Advent

Adventszeit ist Schlemmerzeit. Denn Naschen macht Spaß und gerade in der dunklen Jahreszeit haben wir vermehrt Appetit auf Deftiges und Süßes. Doch damit die Adventszeit nicht blitzschnell zur Hüftgoldfalle wird ist es wichtig, dass wir die Balance – und ein paar „gesunde“ Alternativen nicht aus den Augen verlieren.

Eine Bratwurst mit Pommes und Mayo auf dem Weihnachtsmarkt kann beispielsweise mit 1.000 kcal den Körper für mehrere Stunden belasten. Ein Brötchen mit Burgunderschinken hat dagegen viel weniger Fett, schmeckt aber mindestens genauso gut. Doch schauen Sie sich einmal noch genauer um: Sind nicht auch ein Maiskolben oder eine Portion Champignons eine Delikatesse?

Kandierter Apfel gefällig? Äpfel sind an sich ja gesund, doch die verführerische Glasur aus Zucker oder Schokolade hat es in sich. Viel bekömmlicher, aber genauso lecker ist da ein Bratapfel – wenn er nicht gerade mit Marmelade oder Marzipan, Nüssen und Rosinen gefüllt ist.

Verlockend auch Mandeln und Nüsse. Doch Vorsicht: sie haben bis zu 70 Prozent Fett - daher heißt es Augenmaß bewahren und in Maßen genießen. Besonders die Zuckerkruste macht geröstete Mandeln vom Weihnachtsmarkt zur Kalorienbombe. Die leichtere Variante: eine Tüte heiße Maronen. Und für zuhause kaufen Sie Nüsse in jedem Fall mit Schale, knacken sie selbst und entschleunigen dabei.

Wer den weihnachtlichen Dickmachern dennoch nicht widerstehen kann, sollte dafür auf Nachtisch verzichten oder die Köstlichkeiten einfach mit Freunden und Familie teilen. Und in jedem Fall am nächsten Tag zu etwas mehr frischem Obst und Gemüse greifen als sonst.

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