Ab an den Mixer - und Smoothies ins Büro

Sie verbessern das Wohlbefinden, tragen bei zu reinerer Haut und werden sogar als Entgiftungsmittel verehrt. Kurz: Sie sind einfach in – besonders die grünen unter ihnen. Die Rede ist von Smoothies.

Die Fläschchen mit püriertem Obst, Gemüse und Saft sind aus den Kühlregalen der Supermärkte inzwischen nicht mehr wegzudenken und eignen sich auch gut zum Mitnehmen als Pausensnack. Allerdings ist ein Blick auf die Inhaltsstoffe ratsam: Ein guter Smoothie enthält mindestens 50 % Fruchtpüree oder Fruchtmark und höchstens 50 % Fruchtsaft – aber keinen zugesetzten Zucker.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, macht sich seinen Smoothie also selbst. Wir haben es getestet, es ist nicht schwer und lässt sich auch in Teeküche problemlos bewerkstelligen. Alles, was man braucht, ist Obst, Gemüse und ein Mixer. Nur wer gern grüne Smoothies mit viel Gemüse mag, benötigt ein Gerät mit höherer Drehzahl, denn bei Pflanzenfasern und Nüssen muss der Mixer etwas mehr arbeiten als bei reifem Obst.

Und schon kann’s losgehen: rein mit den vorgeschnittenen Zutaten in den Mixer und pürieren, bis die gewünschte Sämigkeit erreicht ist. Unsere Top 5 der leckersten Zutaten-Kombinationen:

  • Erdbeeren, Banane, Apfel, Apfelsaft
  • Karotten, Banane, Ingwer, Orangensaft
  • Aprikosen, Nüsse, Orangensaft (und ggf. ein paar Eiswürfel)
  • Kohlrabi, Karotten, rote Paprika, Apfel, Tomatensaft (und etwas Pfeffer und Salz)
  • Gurke, Avocado, Kopfsalat, Mineralwasser

Dabei gilt: je kalorienärmer der Smoothie sein soll, desto mehr Gemüse, besonders Blattgemüse, gehört hinein, auch wenn das Ergebnis dann etwas herber ist und nicht jedermanns Geschmack. Denn in jedem Fall sollte man bedenken, dass Smoothies nahrhaft sind und deshalb als Zwischenmahlzeit anzusehen, nicht als reiner Durstlöscher. Deshalb auch: langsam und gemütlich genießen. Am besten gleich gemeinsam im Kollegenkreis.

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