Warum Klappbrot, wenn’s auch bunt geht?

„Ein voller Bauch studiert nicht gern.“ – Diese Redewendung hat durchaus einiges für sich, besonders für Schulkinder. Sie sind im Wachstum, die Konzentration im Unterricht kostet mehr Energie, als die meisten denken. Daher ist es wichtig, in den Pausen etwas zu essen und ausreichend zu trinken. Zu fettig oder süß sollten die Pausensnacks jedoch nicht sein. Sonst ist der Magen nach der Pause so mit dem Verdauen beschäftigt, dass die Kinder unaufmerksam und müde sind.

Um ein solches Leistungstief zu vermeiden, empfehlen Fachleute, auf leichte, länger sättigende Pausensnacks zu setzen. Ideal sind zum Beispiel Vollkornbrote oder ein Müsli, Speisen, die der Körper langsam verdaut. Für Vitamine und Mineralstoffe sorgen frisches Obst (am besten mundgerecht geschnitten) oder Gemüsesticks. Wasser oder eine Saftschorle stillen den Durst.

Ideal zum Mitnehmen (übrigens auch für Erwachsene) ist eine Pausenbox mit auslaufsicheren Unterteilungen für verschiedene Snacks. Ideal sind sogenannte Bentoboxen, die ursprünglich aus Japan kommen. Viele davon sind erstaunlich klein (was wiederum ideal für den Schulranzen ist), weil sie sehr kompakt gefüllt werden. Gute Bentoboxen sind zwar teurer als einfache Snackboxen, doch die Investition lohnt sich. Eine Box mit fünf unterschiedlich großen Fächern können Sie zum Beispiel so bestücken:

  •  Je ein Fach für kleingeschnittenes Gemüse und Obst
  •  Ein kleines Fach für Studentenfutter aus Nüssen, Mandeln und Trockenfrüchten
  •  In ein größeres Fach kommt entweder ein mit magerem Käse oder magerer Wurst belegtes Brot / Brötchen oder ein Nudelsalat, herzhafte Muffins oder Sandwichspieße. Einige Ideen für leckere Pausensnacks finden Sie bei 5 am Tag.
  •  In das verbleibende Fach passt dann noch ein Milchprodukt, zum Beispiel Naturjoghurt oder Quark.

Ein spezieller Zwischendeckel sorgt dafür, dass nichts ausläuft oder sich die Snacks aus den verschiedenen Fächern unschön vermischen. Dadurch sieht beim Öffnen der Box alles richtig lecker aus. Für den stilechten Genuss, der auch vielen Kindern wichtig ist, braucht es nun noch Besteck. Dieses können Sie im Deckel der Außenbox verstauen, zum Beispiel eine Gabel für Salate und einen Löffel für den Joghurt. Dazu kommt noch eine hübsche Serviette, fertig ist die Genussbox für unterwegs.

Wenn Sie weniger Geld ausgeben möchten, ist eine handelsübliche Pausenbox mit herausnehmbaren Unterteilungen die Alternative. Für Snacks, die Flüssigkeiten enthalten wie Salate oder Joghurt sind diese Boxen allerdings nicht ideal. Hierfür benötigen Sie separate, gut schließende Frischhaltedosen. Speziell für den Sommer gibt es übrigens Lunch- und Brotboxen, in denen ausreichend Platz für einen kleinen Kühlakku ist. So bleiben die Pausensnacks länger frisch und ansehnlich

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